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Sinking Island: Mein Eindruck
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Aktuelle Ortszeit: 29.11.2025 - 23:23







Bad Hersfeld
Wer allerdings meint, dass es ein Spiel wie Syberia oder Paradise wird, den muss ich hier enttäuschen. Das Einzige, wieder erkennbare von Sokal, ist die schöne Grafik. Mehr nicht. Das Spiel nennt sich ein Krimi-Adventure und das ist es auch. Man muss, wie bekannt, den Mord an Walter Jones lösen und dies in einzelnen Schritten. So weiß man, was man zu erledigen hat. Dafür muss man 22 Etagen einen Turmes, von dem allerdings einige nicht betretbar sind, durchsuchen und mit den diversen Personen reden und Fragen stellen. Innerhalb des Spiels gibt es immer wieder neue Erkenntnisse und Wendungen, die die Spannung hoch halten.


ops: Die "Beinarbeit" läßt aber im Laufe des Spiels nach, da es immer weniger Stockwerke gibt, die man noch betreten kann. Zuhören ist absolute Pflicht und auch die gefundenen Dokumente durchlesen, sowie Abdrücke vergleiche usw. Also fast reine Ermittlungarbeit, aber zum knobeln gibt es auch einige Stellen. Mir hat das Spiel trotzdem gefallen, vor allem war ohne Bugs und das ist heute zu Tage schon selten. :wink: